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snm zerrissen, oberflächlich haben sie ein zernagtes Ausse-hen , während dieselben im Innern noch die gewohnte Be-schaffenheit besizzen. In der Nähe der Mündungen, denenjene Luftarten entströmen, wurden die Felsarten am auffal-lendsten verändert zersezt, zerbröckelt u. s. w.
Beiin Jorullo zeigen sich die basaltischen Massen, dawo sie von gesäuerten warmen Dämpfen durchzogen wer-den , ebenfalls in hohem Grade aufgelöst. Sie sind stellen-weise zu schwarzem eisenschüssigem Thon mit grossen gel-ben Flecken umgewandelt.
Mit dem umgebenden Gebirgs-Gestein verglichen, zeigtsich die Masse basaltischer Gang-Gebilde in der Regel we-niger zerstörbar 5 daher die Mauer-artigen Vorsprünge, dieden Trümmern von Burgen - ähnlichen Emporragungen aufder Gebirgs - Oberfläche, wie an steilen Gehängen sich dar-stellend ; daher die Basalt - Gänge welche, frei stehendenKämmen gleich, von Hangendem und Liegendem entblössterscheinen. — Das Schottische Eiland Isla hat Beispielevon Mauern der Art, gross und weit erstreckt, aufzuweisen,so namentlich zwischen Balachar und Macartliur’s head undzwischen Ardtala und Ardmore. In Irland ist, wie Bergererzählt, die Höhe zu welcher solche dylies über die vonihnen durchbrochenen Schichten emporsteigen, mitunter sehrbeträchtlich. So erhebt sich namentlich der dyke auf dernordwestlichen Seite von Arragh, einer senkrechten Schei-dewand gleich, über 40 Fuss. Der dyke von Portna-brochunfern Giant's Causeway tritt, ganz isolirt, auf eine Weitevon 372 Fuss, in die See vor; jener an der Beadnel- Buchtim nördlichsten Theile der Grafschaft Cumberland, zwischenKalkstein-Schichten senkrecht aufsteigend, ragt einige Fussüber die Oberfläche der zerstörten Fels-Lagen hervor; seineFortsezzung ist landeinwärts mehrere Meilen weit nachzu-weisen, und bei niederem Wasserstande sieht man denselbenvom Gestade in gerader Richtung, mit einer Mächtigkeitvon 27 Fuss, ungefähr 600 Fuss einem Damme gleich em-