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2 (1832)
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sam schon mit ihrer Bildung zusammen. Die Feuchtigkeitendringen leicht ein und im Winter besonders wird die schwa-che Kohäsion durch das Eis schneller überwunden, es ruftZertrümmerungen hervor u. s. w.

Was grössere und kleinere Krystalle der verschieden-sten Natur betrifft, Blättchen oder Körner dieser und jenerMineral - Substanzen von basaltischen Gebilden umschlossen,so zeigen sie, den Gestein - Massen verglichen, in Hinsichtder Verwitterungs-Phänomene, oft eine auffallende Unabhän-gigkeit. Während der solcheEinschlüsse oderBei-mengungen enthaltende Teig nach und nach aufgelöst, oftganz zerstört worden, blieben jene Körper vollkommen un-versehrt; oder es hat die Felsmasse nicht oder nur in ge-ringen Graden gelitten, aber die Augite z. B. wurden, indemihnen selbst mitunter ihre regelrechte Form verblieben, zuGrünerde oder zu Thonioem umgewandelt; die leicht verwit-terbaren Olivine sieht man zur mürben, erdigen, gelblichenund braunen Masse verändert u. s. w.; von Ilornblende-und Augit - Krystallen im nämlichen Basalte eingeschlossen,büssten nur die erstem jeden Glanz ein , sie wurden erdigund färbten sich braunroth, die Augite findet man hingegenverhältnissmässig wenig angegriffen u. s. w.

Eigenthiimliche Zersezzungs-Phänomen zeichnen die ba-saltischen Gebilde von Java aus, jene welche in der Nähedes Mexikanischen Feuerberges Jorullo Vorkommen u. s. w.Basalte, Dole rite und Anainesite werden durch diezernagenden Wirkungen aufsteigender Dämpfe angegriffen,welche vorzugweise Schwefel - und Hydrochlor - Säure ent-halten. Mit der fortschreitenden Zeit sieht man die Uin-wandelungen immer auffallender; die Massen erscheinenlockerer und mürber, ihr bestandenes Grundwesen ist gänz-lich vernichtet, endlich zerfallen sie in sich selbst. Wirhaben uns, was diese Thatsaehen betrifft, auf die belehren-den Mittheilungen Reinwardts zu beziehen und auf dieIlandstiicke, durch welche unsere Sammlungen von dem wer-