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deutlich die Struktur-Verhältnisse der Felsart. Je nach denGraden erlittener Aenderung ist der Thon mehr oder we-niger fest und zusammenhängend. Olivin-Theile wurden zubraunrothen, zeolitische Einschlüsse zu weissen Flecken.Im Lehm trifft man nicht selten grössere und kleinere Ba-salt-Stiicke, oft von Kugel-Form, die aussen mit lehmigerRinde überzogen sind, während in der Mitte ein festerKern verblieben.
Besondere Neigung zum Verwittern haben in der Regeldie W a c k e n. Sie verbleichen, beschlagen sich auch zumTheil an der Oberlläche gelblichbraun; sie biissen ihre Festig-keit ein und werden zu Thon, oder sie zerfallen und wandelnsich allmählich zu einer zähen fett anzufühlenden Erde um.
Schlackige Basalte zersezzen sich, in Folge grös-serer Lockerheit, um Vieles leichter, als die gewöhnlichendichten. Oft sieht man ihre Aussenfläche mehr und weni-ger aufgelöst, mit erdiger, röthlicher oder ockergelber Rindebekleidet. Mitten in den aufgelösten, zu Erdigem geworde-nen, Massen kommen indessen nicht selten schlackige Stückevor, die zwar gleichfalls angegriffen sind, denen jedochdas Eigenthiimliche ihrer Gestalt-Verhältnisse geblieben ist;zmveilen haben sie selbst ihre schwarze Farbe behalten, zumTheil aber erscheinen sie ziegelroth oder hoch ockergelbgefärbt. Der Umstand, dass viele basaltische Ströme undaufgetriebene Strom-ähnliche Massen die Schlacken-Oberflä-che, w r elche sie einst besassen, nur spärlich oder nicht mehrzeigen, erklärt sich durch die Länge der Dauer zerstören-der Einwirkungen, denen sie ausgesezt gewesen. Auch dieschlackigen Massen so mancher unzweifelhafter basaltischerKratere sind bereits in dem Grade zersezt, dass Torf aufdenselben sich erzeugt hat.
Basalt-Konglo ine rate und sogenannter Tuff end-lich zeigen sich, wenn ihr Zusammenhalt gering ist, derVerw'itterunsf besonders unterworfen. Viele Massen der Arttragen die Keime der Zerstörung in sich, sie hieng gleich-