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Garde auf Island.
Bei Garde an der Küste zwischen Hafnefiord und Bes-sastfider, durchsezzen Dolerit-Gänge, das basaltische Konglo-merat, oder den sogenannten Trapptuff. Ihre Masse istSäulen-artig abgesondert und die wenig regelvollen Prismenliegen horizontal. Stellenweise haben die Gänge im Tuffgrosse Störungen hervorgerufen; ihre Wandungen, da wosie den Tuff berühren, zeigen sich verglast u. s. w. *.
Le Puy im Velay.
Die Gegend um Le Buy im Velay hat manche hierhergehörige Erscheinungen aufzuweisen. Der Corneille-Felsen **,Roche-Limagne, Beynaslre u. s. w. bieten Beispiele dar vonbasaltischen Gängen in Basalt-Triimmer-Gesteinen aufsezzend.Eine der denkwürdigsten Thatsachen ist die am nördlichenFusse des malerischen, durch seine zierliche Kegel - Gestaltausgezeichneten, Felsen Saint Michel ***. Eine vulkanischeBrekzie, ein Gestein aus Trümmern von Basalten und Scldak-ken gebildet, sezt den Hügel zusammen, der nach Deribierund Ruelle vom Fusse bis zur Spizze 265 F. Höhe hat unddessen grösster Durchmesser ungefähr 170 F. beträgt. Die
schwarzer Asche ; endlich folgt eine dritte Lava, grau, meist dicht,mir gegen die Oberfläche stellenweise blasig, sehr reich an Olivin,hin und wieder auch mit zeolithischen Einschlüssen und mit Man-deln von kohlensaurem Kalke. Diese Lava erscheint fast stets inSäulen abgesondert, welche 30 bis 40 Fuss Höhe haben ; oberfläch-lich sieht man sie überdeckt mit Schlacken , mit Asche und Bims-steinen. Eine vierte Lavenart, grobkörnig, scheint mit den dreibeschriebenen ohne bestimmten Zusammenhang.
* Mackenzie, Travels in the Island of Iceland. 2 rf edit. p. 378 and 382.
** S. Seite 317 ff. der I. Abtheilung.m* Wahrscheinlich wl „. ( ] e der Hügel nach einer aus sehr alter Zeitstammenden Gothischen Kirche benannt, die seinen Gipfel kröntund dem heiligen Michael gewidmet ist. — In der I. AbtheilungS. 329 wurden wir bereits veranlasst, des Felsen Saint Michel zugedenken.
II.
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