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lend alt gegen die Schwärze des Basaltes, dass es nichtschwer fällt, die verhältnissmässigen Zersezzungs-Grade zuwürdigen, welche diese Gebirgsarten erlitten haben. — BenBergen und den Tlnilern verblieben jedoch, seit der Periodeder Ausbrüche, ungefähr die nämlichen gegenseitigen Bezie-hungen und das Allgemeine der Gestalt-Verhältnisse. DieLaven theilen noch immer n:it den Flüssen das untersteNiveau, und könnte man den Basalt von Aysac von neuemflüssig machen, sicher würde derselbe den nämlichen Weggegen die Tiefe wählen; er würde, nachdem das Gneiss-Vorgebirge, welches Anlraygues trägt, von ihm umkreisetworden, abermals bis zu gewisser Höhe die drei Thäler er-füllen , die unterhalb der Stadt Zusammentreffen, und vonhier müsste der Haupt-Strom sich, wie solches früher ge-schehen, gegen die Ar de che abwärts ziehen. In diesem Falle,wie in ähnlichen, ist der niedere Theil der Thäler ziemlichderselbe geblieben, weil der Gneiss durch die Lava gegenStrom-Verwüstungen geschiizt worden. Auf andere Weisemuss das Verhalten der obern Theile solcher Thäler seyn,jener zu welchen die Lava nicht hinaufreichte, obwohl dasAuge im Allgemeinen oft keinen Unterschied wahrnehmenkann zwischen den steilen Gehängen des Gneisses, wo erfrei lag, und jenen Stellen, die von Lava umfasst gewesen,nnd wo man folglich in den Umrissen keine auffallende Un-gleichheiten in den Verwüstungs-Graden zu entdecken vermag.
Alle Laven-Ströme des Vivarais zeigen sich an einzel-nen Stellen ihres Laufes durchschnitten, so dass das Ge-stein , welches sie trägt, entblösst wurde. In Auvergne hatdie neue Lava im Ganzen weniger gelitten. Biess beruhtjedoch nicht sowohl auf der Alter-Verschiedenheit, als viel-mehr auf der Gestalt der Thäler, welche in diesem Land-striche nach Verhältniss der Wasser-Massen und der Schnel-ligkeit ihres Laufes weiter sind. — Man kann die Fragestellen: oh, wenn alle diese Laven der nämlichen grossenEpoche angehören, nicht andere Feuer-Erzeugnisse vorhan-