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e) Basalt- Konglomerat, feinkörnig und im Ganzenziemlich gleichmässig; denn einzelne Einschlüsse vonumgewandelten Töpferthon abgerechnet, sieht mandarin keine Trümmer basaltischer oder anderer Ge-steine. Die Mächtigkeit beträgt nur wenige Zolle.
f) Braunkohlen, 3 Fuss stark. Das bituminöse Holzdieser Lage schliesst nicht selten R e t i n i t in kleinenParthieen ein, dem der Gegend von Halle am ähn-lichsten und meist weit dunkler gefärbt, als der be-kannte ausgezeichnete Retinit vom Cape Sable am Ala—golhy- Flusse in Alaryland. Das Fossil haftet nur äus-serst schwach an den Holztheilen, so dass es durch diegeringste Erschütterung davon trennbar ist *.
g) Basalt - Konglomerat von derselben Beschaffenheit,wie die Lage e ; 3 bis 4 F. mächtig.
h) Braunkohle. Stärke 7 bis 8 F. Auf den Spaltungs-Wandungen sieht man hin und wieder sehr kleineGypsspath - Krystalle. Flach gedrückte Stämme, mit-unter von nicht unbeträchtlichem Durchmesser kommenziemlich häufig vor.
i) Ba s al t-Konglomerat, wie e, theils auch durch Thonder Lage c vertreten ; 3 bis 4 F. stark»
k) Braunkohle; Mächtigkeit 4 bis 5 F.
l) B a s a 11 - Konglomerat; 4 bis 5 F. stark.
m) Braunkohle; 10 bis 12 F. stark. Die Mächtigkeitder Lagen dieser vegetabilischen Ueberbleibsel nimmtnach der Teufe zu. Die Wandungen von Rissen undSpalten findet man hin und wieder mit einem, zum Theilbunt angelaufenen metallischen Ueberzuge bekleidet,der sich, bei genauerer Betrachtung, als Strahl kieszu erkennen gibt, auch werden, eingeschlossen in die-
Manche Braunkohlen zeigen salinische Anflüge, nadelfönnige Kri-stalle, deren nähere Beschaffenheit wir unentschieden lassen müssen,da die geringe Menge keinen Versuch erlaubte.