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2 (1832)
Entstehung
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beim bituminösen Holze von einer höchst zarten, durchdas Suchglas erst deutlich werdenden, Eisenkies-Rinde bekleidet. Unter den, am auffallendsten umge-wandelten, Braunkohlen-Stiicken verdienen jene beson-derer Erwähnung, wo ganze Parthieen der mine-ralischen H o 1 z k o h 1 e ähnlich geworden. Ein-zelne Stammstücke erlitten beträchtliche Zusammen-Drückungen. Ein vor uns liegendes sehr ausgezeich-netes Stück eines solchen llachgepressten Stammes hatbeinahe 3 Pariser Zolle im Längen-Durclnnesser, wäh-rend seine Dicke, da wo es am stärksten, nur 5'"beträgt *. Es zeigt, gleich allen übrigen, von Rindebekleideten Exemplaren die grösste Aehnlichkeit mitjungen B i rk e n - Stämmen und noch auffallender isteine solche Uebereinstimmung bei denjenigen Stücken,die weniger verkohlt, aber häufig bedeutend gebogensind, gerade so, wie diess grünes IIolz bei einwirken-der Hizze zu thun pflegt. Von fossilen Früchten fin-det man, jedoch im Ganzen sparsam, solche die zuCarpolith es gregarius gehören dürften. Beson-dere Beachtung unter den von uns aufgenommenenHandstücken möchte endlich eine gleichsam geschmolzensich darstellende, oder doch ein zusammengebackenesAussehen tragende Masse verdienen. Bestimmbare or-ganische Theile lassen sich nicht mehr daran erkennen,scheinbar aber enthält dieselbe eine Menge halbver-kohlter Früchte.

Die elliptische Form solcher Stammstücke dürfte oft irrige Anga-ben hinsichtlich ihres Durchmessers veranlasst haben ; namentlichscheint diess bei dem bekannten kolossalen Stamm von SalzhauseH)einem nachbarlichen Braunkohlen - Werke, der Fall. Nach der ver-lässigen Angabe des Hm. Berg-Verwalters Mezler hatte der grössteStamm , den man bei Solms-Lanbach gefunden und der bereits ab-gebrochen war, 80' Länge und sein Quer - Durchmesser nach devlängsten Axe der Ellipse betrug 8 Fuss.