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Die Uebergabe der Adresse der Stadt Coblenz und der Landschaft an Se. Majestät den König in öffentlicher Audienz bei Sr. Durchl. dem Fürsten Staatskanzler am 12. Januar 1818 : als Bericht für die Theilnehmer
Entstehung
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acfyfjefmte-öfrobet, fou{I tsobl cun Si^eijn* rniein ?entfcf;Ianb uberalf, als ein fronet 3 U * unb gn*Beitag bces Golfes begrubt, mar im »eiftoffenen gabrofaf)[ unb frcubenloes borbeigegangen. Sind) in einet©efeftfdjaft, bie (Tel; in (Eobferg ,51t feinet- geier »er*einigt Batte, megfe bie freubige (Erinnerung ber )Tcg*reichen Beit, bie biel SScfes gut gemacht, ber U:gn*fviebenbeit mit bei- ©egenwart uid;t Steiftet merben;unb bie Sufimft, bie fd)on fo oft nicf)t l 2 Sort gebatten, fonnte ferner fcbtbad; 'Sertrauen abgeroinnen.*De(f> gab bie SSerfammlung fliegt einer Sibreffe an©e. SDiajcfidt ben .^onig, bie borgetragen mürbe,ihren 33eifaff, unb fte mürbe ben afcn Sinmcfenbenohne Qfuönabme unterzeichnet. ©ie feilte berbunbenmir Qfnberm, maö früher in gleichem ©inne gefebe*ben, ein Qfntrieh merben, unb ein 3 \uf in bie btimpfe©tille, ein bewegter Qitbem in bie trage Stift, eine©fromung im fbbenben Gaffer, bamit bie feimenbe©aat frifcf>er Hoffnung auf teiitfcber (Erbe biefeesSanbeef nicht gar berfiimpfe. 5)a0 ein bruefenbestÖeburfnifj .bco Ulugenbüfe I)iür gefdttigt mar, ba£

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