Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
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sich vom Beobachter entfernt, an ihrer linken Seite nordpolarisch,an ihrer rechten Seite südpolarisch sei, der Lcitungsdrath also alsmit unzähligen unendlich schmalen Qucrmagncten umgeben sichzeige. Dem Wesentlichen nach kömmt das dann auf PohlsCircularmagnetismus hin, mit dem ich mich nicht habe befreundenkönnen. Die übrigen Erscheinungen durch diese Hypothese zu er-klären, hat mir immer unmöglich geschienen, und mehrere Phy-siker, die sich zuerst der transversalmagnetischen Theorie geneigtzeigten, sind auch zu der Ucbcrzcugung, daß sic nicht ausrciche,gelangt *).

P Zum Schluffe führe ich hier noch die Bemerkung an, daß diespiralförmige Windung, die man schon längst als in den Trombenoder Wasserhosen bemerkbar angegeben hat, zu dem (namentlich vonHorner ausgesprochenen) Gedanken geführt hat, daß die Statur hiereinen solchen Umkreisungsstrom hervorbringc, wie wir ihn in den elek-tromagnetischen Erperimcnten benutzen. Dieser Gedanke verdient gewißalte Aufmerksamkeit, aber mir sind noch keine Erfahrungen bekannt,die uns genauem Aufschluß gäben, ob die Richtung dieser Windungenbestimmt ist, ob sie mit der Richtung des Fortrückcns der Wasserhosein einer Beziehung steht, ob die letztere vielleicht senkrecht auf den ma-gnetischen Meridian ist. u. s. w. Wir müssen daher die deutlichereKenntniß dieser Erscheinung erst von der Zukunft erwarten.