Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
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Seine Rechnung führt ihn zu Folgerungen, die mit BarlowsVersuchen, vorzüglich mit dem Erfolge, daß der Nordpol sich ander Herabwarts gehenden Seite der Kugel näherte, übereinstimmen.Er bemerkt dabei, daß, obgleich die Theorie eine beinahe gleicheWirkung nach außen für solide und hohle Eifenkugeln von gleichemDurchmesser giebt, wenn diese ruhen, doch diese Wirkung fürrotirende Kugeln sehr ungleich wird, so daß es der Mühe werthwäre, Versuche mit hohlen rotirenden Kugeln anzustcllcn, undallenfalls damit Versuche zu verbinden, wo statt des Eisens Kör-per genommen würden, die eine geringere Menge Eisen in ihrerMischung enthielten.

Diese wenigen Hindeutungen auf das, was die Theorie hierzu leisten versucht hat, glaubte ich mittheilen zu müssen; aber diegenauere Uebcrlegung, mit welchem Rechte man einige Erfolge derVersuche als Cciterium der Uebcreinstimmung der Theorie mit derErfahrung ansehen darf, wahrend man andre Erfolge der Versucheals Grundlage der Zahlenrechnung und als gegebene Größen be-nutzen muß, diese Uebcrlegung anzustellen ist hier unmöglichund doch verdiente sie wohl recht strenge angcstellt zu werden.Ucbcrhaupt habe ich diesen Theil der Theorie am wenigsten mitUeberzeugung auffassen können.

Einfluß der Trennung derTheileaufden Rotations-mag n e t i s m u L.

Unter den über diesen Gegenstand angestellten Beobachtungenscheinen mir die von Christie noch eine Erwähnung zu verdie-nen, welche das schon von Arago gefundene, unerwartete Resul-tat, daß der Zusammenhang der Lheile des rotirenden Körpers vonso großem Einflüsse ist, in ein vorzüglich Helles Licht setzen. Chri-stie bediente sich eines Apparates, wo auf einer sehr festen Unter-lage eine Axc vertical aufgerichtet stand (kiZ. 159.) und neben ihrzwei Magnete, die mit gleichen Polen ^, 8, nach oben gerichtet,in gleichem Abstande von der Axe 6, nach einander gleiche Wir-kung aus die darüber hängende Scheibe auszuüben bestimmt waren.Die Scheibe von Kupfer I) 8 hing an einem langen Metallfaden,und Ha sie durch die Bewegung der Magnete mit in Drehung ge-