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Der Fisch muß ein cigenthümliches Gefühl für die Leitung,die den Schlag möglich macht, haben, wenigstens scheint dies ausfolgendem von Walsh angestellten Versuche zu erhellen. Walshführte zwei Metalldräthe, aus dem Gesäße mit Wasser, worin derFisch sich befand, zu zwei andern mit Wasser gefüllten Gefäßen;waren nun die letztem durch Leiter verbunden, so kam der Fischgern zu den Metalldcathen heran, um den Schlag zu ertheilcn;aber er zeigte keine Neigung, den Schlag zu erthcilen, wenn dieseLeitung unterbrochen war.
Der Schlag geht so schwer durch den geringsten mit Lustgefüllten Zwischenraum über, daß man fast durchaus keinen Fun-ken sieht; nur wenn die Unterbrechung des leitenden Metallesäußerst geringe ist, kann man im Dunkeln den Funken erkennen.Die hier wirksame Electricität ist also von äußerst geringer Span-nung, so daß jedes Hinderniß der Leitung den Uebergang vollkom-men aufhält; da sie aber dennoch so mächtig wirkt, so muß dieMenge der in Thätigkeit gesetzten Electricität wohl sehr groß sein.
Am Electrometec oder mit Hülse des Condensators kann mankeine Spur von Electricität gewahr werden, ohne Zweifel deswegen,weil hier keine dauernde Ladung, sondern nur eine plötzliche Erzeu-gung von Electricität statt findet, und weil der Fisch keine Elec-tricität hervorbringt, wenn, wie es beim Eondensator geschehenmuß, die Leitung unterbrochen ist. Eben diese nur momentaneErregung der Electricität, wobei aber die Menge der in Bewegunggesetzten elektrischen Materie sehr groß ist, mag auch, wie Davpglaubt, die Ursache sein, warum der elektrische Schlag des Zitter-rochen keine elektromagnetischen Wirkungen zeigt, so wenig alschemische Wirkungen,