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1 (1830)
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Hanges, der Eohärcnz, und durch diese thut sich auch in dengewöhnlichen Erfahrungen jene Anziehungskraft dar, die wir vor-hin schon, durch andre Gründe geleitet, als den Körpern eigen,annahmen. Diese Kraft der Cohären; äußert sich am stärksten beiden festen Körpern, das ist bei denen, deren Gestalt sich nurdurch Einwirkung größerer Kräfte ändern läßt; aber selbst die flüs-sigen, obgleich sie der schwächsten Kraft nachgcbcn, und jederAcnderung der Gestalt empfänglich sind, zeigen doch ebenfalls einenZusammenhang, der wenigstens beim Wasser und ähnlichen Kör-pern sich in der Bildung der Tropfen wahrnchmcn läßt. Die festenKörper zeigen sich selbst unscrm Auge schon verschieden von denflüssigen; in jenen bemerken wir eine faserige, körnige oder ge-schichtete Lage ihrer Thcilchcn, wir erkennen mehr oder wenigerdeutlich die Zwischenräume, die sich zwischen den Thcilen des Kör-pers befinden, statt daß der flüssige Körper den Äaum mit mehrStetigkeit erfüllt. Und obgleich selbst bei diesen eine strenge gleich-förmige Raum-Erfüllung nicht statt finden mag, so läßt sich dochein Grund einsehcn, warum in denjenigen Körpern, welche denRaum mit beinahe vollkommener Gleichförmigkeit erfüllen, dieBeweglichkeit der einzelnen Thcilchcn größer ist. Wird nämlich,vermöge der jedem Theilchen eigenen Anziehungskraft, irgend cineüderselben von seinen Nachbarn nach beiden oder vielmehr nach allenSeiten gleich gezogen, so reicht schon eine kleine Kraft hin, umdie Lage dieses Thcilchens zu ändern, und die große Beweglichkeitder Lheile findet weit mehr statt, als cs da der Fall ist, wo dieBestandthcile ungleichförmig ausgctheilt sind.

Die Festigkeit der Körper, denn so nennen wir denGrad des Widerstandes, welchen sie dem Zerreißen entgegensetzen,ist nicht im Verhältnisse der Dichtigkeit. Wir werden in der FolgeMittel finden zu zeigen, daß Gold vic( mehr Dichtigkeit besitzt,als Eisen, und dennoch besitzt Eisen eine viel größere Festigkeit.Man bestimmt diese absolute Festigkeit aus dem Gewichte,welches ein Körper, ohne zu zerreißen, tragen kann, und obgleichdie darüber angcsicllten Versuche, wegen der Ungleichheit einzelnerKörpcrmasscn derselben Art, nicht ganz übcrcinstimmen, so hatman doch dadurch sich eine zureichend genaue Kcnntniß dieser un-gleichen Festigkeit erworben. Die Festigkeit des Eisens, nämlich

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