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2 (1832)
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sehe Gewalten stellenweise emporgehoben wurde, währendsie vielleicht an andern Orten sich senkte.

Wir haben es nicht für überflüssig erachtet, dieserVerhältnisse des Auvergner Siisswasser-Kalkes hierzu erwähnen. Die Beziehungen, in welchen derselbe zu denbasaltischen Gebilden steht, dürfte eine Wiederholung dervielen unserer Leser nicht unbekannten Thatsachen recht-fertigen. Das Eigenthiimliche seiner Natur konnte demScharfblick unsers grossen vaterländischen Geognosten nichtentgehen; in Meisterzügen schilderte L. v. Buch vor beinahedrei Jahrzehenden das Gestein *.

Was die Beschaffenheit des Kalkes betrifft, so sind wirdurch die Schriftsteller, welche in neuerer Zeit Berichteüber die Auvergne erstattet, zur Genüge damit vertrautworden. Wir wissen dass der Kalk der Li mag ne denobern Ablagerungen des Pariser Beckens entsprechend, sei-ner weiten Verbreitung nngeachtet, nur ein örtliches Ge-bilde ist **. Zahlreiche und sehr mannichfache fossile Restezeichnen dasselbe aus. Neben den solche Ablaserunoen in

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der Regel eharakterisirenden Arten von Helix, Limneus,Planorbis , Paludina, Cypris f'aba u. s. w. trifft man, alsdiesem Landstriche mehr eigenthümlich, besonders lndusiatubulata, zuerst durch Bose beschrieben, später durch Al.Brongniart und Ramond. Ferner finden sich manche pflanz-liche Ueberbleibsel und Gebeine von Pachyderinen( Anoplotherium , Lophiodon, Anlhrakofkerium, I/ippopofamus'),von Raubthieren (Hund und Marder), von Nagern(Lagomys ), auch Reste von Schildkröten und Kroko-dilen. Endlich hat der Kalk Knochen mehrerer Gattungen

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von Vögeln und fossile Eier aufzuweisen. Die Eier

* Geognost. Beobacht, auf Reisen. II. Bd., S- 230 und 231.

ScRorus Karte hat, wir überzeugten uns davon an Ort und Stelle,manche kleine Ungenauigkeiten ; allein sie ist dennoch am bestengeeignet um von der Ausdehnung der Formation eine Vorstellungzu gewähren.