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rniigen ein. Leztere sind zum Theil durch ln ihnen ein-gescldossene Ueberbleibse] eines untergegnngenen alterthiun-liclien Tliierlcbens von besonderer Wichtigkeit, theils habenwir, um anderer Verhältnisse willen, ihnen unsere Beach-tung zuzuwenden.
Bertrand-de-Doue, Boüii.let, Bravard, Croizet, Devezede Chabriol, Jobert, Graf v. Laizer, P. Scrope, Marcel deSerres u. A. wählten, wie bereits gesagt worden *, jeneVorkommnisse in neuern Zeiten zum Gegenstände ausführli-cher und mit aller Sorgfallt Angestellter Forschungen undmachten sich durch bedeutende Entdeckungen verdient.Lyell und Murchison ** fügten dem schon bekannt Gewor-denen treffliche Bemerkungen und eigentümliche Ansich-ten bei. Wir wollen, die Mitteilungen dieser Männer be-nuzzend, und nach Beobachtungen, welche sich uns hei einerWanderung durch Auvergne und Velay darboten, so wieaus Nachrichten die wir an Ort und Stelle einzuziehen be-müht waren, eine gedrängte Darstellung der in Frage lie-genden Verhältnisse versuchen. Die Erwähnung mancherEinzelheiten über das Besehaffenseyn fossiler Gebeine unddie mit ihrem Auftreten verbundenen Erscheinungen entfer-nen uns nicht zu weit ans dem Bereiche unserer Untersuchun-gen. Sie dürften besonderes Interesse gewähren um dermittelbaren Beziehungen willen, welche jener tierischenUeberbleibsel hier erwähnen liessen und anderer Verhält-nisse wegen, namentlich auch in Absicht des Seltsamen geo-gnostischer Verbreitung bei erloschenen Geschöpfen zu einerZeit, welche den basaltischen Katastrophen vorane-insr.
Einige Naturforscher waren der Meinung, die Vulkanejener Landstriche wären alle untermeerische gewesen ; dieErgüsse derselben hätten sämmtlich unter hoher Wasserbe-deckung statt gefunden.
* Man vergleiche die I. Abtlieilung S. 54 und 60.
** Edinb. new phil. Juurn. für Juli 1829. P. 33 etc.