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manchen Seiten vollkommen vertikal. Der Boden des Schlun-des liegt etwa 2500 F. unter dem Gipfel. Er nmschliesst inseinen tiefsten Theilen einen See. Höher wachsen Föhren,Palmen u. s. w. und noch mehr aufwärts trifft man eineSolfatara. In der Nähe ein mächtiges Lager von Pfeifen-thon (zerseztes vulkanisches Material ?). Unter dem Thon-Lager treten heisse Duellen hervor, jedoch nicht stets an der \nämlichen Stelle; sie verschwinden hier, um dort wiederzu Tag zu kommen. Auch häufige Ausströmungen von ge-schwefeltem Hydrogen-Gas haben statt. Die Duellen sezzenSchwefel- und Alaun-Krystalle in Häufigkeit ah. Der Brin-stone-WiW in nicht beträchtlicher Entfernung vom Fnsse desMount-Misery besteht aus weissem, weichem Madrepo-r eil-Kalk. Er ist überdeckt mit einer weit verbreitetenschwarzen au giti sehen Lava, die reich an Olivin undan Leuziten ist. In der Nähe des vulkanischen Gesteineszeigt sich der Kalk hart, dicht und liclitebraun von Farbe *•
Korallen - Kalk auf Woaboo.
Auf Woaboo, eine der Sandwich - Inseln führt der Wegvon der Stadt Hanaruru zum Demanthihjel , einem kleinenisolirten vulkanischen Kegel, über eine Ebene, deren Bodenaus Korallen - Kalk besteht, und mit Blöcken porösenBasaltes reich an Olivin bedeckt ist. Die Blöcke sindscharfkantig, als hätte sie eine Eruption, nicht das Wasserdahin gebracht. Die umliegenden Berge zeigen sich basal-tisch **.
Flutbland - Ablaffcruno-cn in Frankreich.
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In mehreren Gegenden des miltlern Frankreichs nehmenbasaltische Gebilde ihre Stelle über Flu th 1 an d - A blage-
J. C. Leus, quart. Journ. of Sc. etc. New ser. Nr. VIII, p. 256 etc.S 'E. Hofmann, Karsten’s Archiv für Mia. B. I, S. 300.