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gebrannten Madreporen-Kalkes. Dem Ankerplaz von Saiita-Cruz gegenüber erhebt sich der ZYwÄto-Berg, der zum Theildurch Schichten eines tlionigen Gesteines gebildet wird, wel-che das Aussehen gewaltsamer Aufrichtung tragen ; von derhorizontalen Lage wechseln dieselben bis zur senkrechtenStellung. Hin und wieder kommen Haufwerke von Konglo-merat - Kugeln in halb zerseztem Zustande vor und Blöckebasaltischer Laven. Von Atjat bis Umaia minder hohe Bergevon röthiichem Tuff mit einzeln eingemengten Bruchstückenfester Laven. Jenseit der Facpi - Spizze , von einem Laven-strome gebildet, nimmt man einige andere Ströme wahr, wel-che bis ins Meer vergeschritten sind. Die von Wasser be-deckten Spalten des Stromes der Facpi - Spizze zeigen sichmit Achaten erfüllt, denen hin und wieder kleine kugelichteMassen grünen Speksteines (?) sich beigesellen. Der Sandmehrerer nachbarlicher Bäche ist durch Olivin - Körnchengrün gefärbt. Der Boden um TJmata längs der Meeresuferund bis unter den Wasserspiegel hinab, besteht aus Strömenschwarzer dichter und blasiger Laven. In den zahllosen
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kleinen Weitungen lezterer sind Mesotyp - Ausfüllungen sohäufig, dass diese Substanz um mehr als die Hälfte in dieZusammensezzung des Gesteines eingeht.
Eine andere denkwürdige Erscheinung hat die Taguam-Spizzc aufzuweisen , welche das südlichste Ende der Buchtvon Umaia ausmacht. Hier sieht man die Trümmer einerbasaltischen Wand die, bei geringer Mächtigkeit, wenigstens80 Fuss Ilölie gehabt haben muss. Die Säulen-förmigen Ab-sonderungen sind sehr regellos *5 allein es ist diess die einzigeStelle auf der Insel, wo der Basalt solche Gestalten an-nimmt. Mesotyp-Einschlüsse enthält der Fels in seinen nie-
Les retraits prismatiques se sont fciit en travers“, sagt Qooy :heisst das mit andern Worten: die Säulen liegen wagerecht, so istwohl kein Zweifel, dass man ein in Hangendem und Liegendemcntblösstcs Gang-Gebilde vor sich habe.