sich, unter blosser Rücksicht auf das ungleiche Alter nor-maler Ablagerungen, mit einiger Sicherheit darthun, dassdieser Rasalt, von dem in der Teufe Thon schiefer durch-brochen worden, uin Vieles früher seine Stelle ein<renoin-
' O
men habe, als jener welcher in der Höhe durch buntenSandstein aufstieg und selbst über ihm sich lagerte? Istder Basalt, welcher an der St riet unfern Aschaffenburg durchGneiss hervorgetreten, älter als jener der in der Eifeldurch Thon- und Grauwacke-Schiefer sich seinenWeg bahnte? Geht lezterer demjenigen im Alter vor, derauf Skye bis zum Lias empordrang, oder dem Basalte,welcher aus dem Kreide - Gebilde Irlands aufstieg?Wie verhalten sich diese zu den Basalten, die den Mu-sch eis and Italiens , den jiingern Grobkalk, und die kal-kigen Siisswasser - Ablagerungen des Gergovia-Berges unfern Clermonl durchsezzen und bedecken ?
Wir werden, dem Hauptzwecke unserer Aufgabe zuentsprechen, im zunächst folgenden Abschnitte Gelegenheitfinden, von den mannichfaltigen Verhältnissen unter welchenbasaltische Gebilde mit normalen Felsmassen auftreten aus-führlich zu handeln. Für jezt nur die Bemerkung, dassdie Ausmittelung einer periodischen Folgenreihe basaltischerAusbrüche im Vergleich zu den Alters-Beziehungen jedereinzelnen Gruppe geschichtete!* Formationen nicht hat ge-lingen wollen; denn man tritt gar oft in das. weite Feldblosser Vermuthungen. Allein bei besonderer Rücksicht aufeinzelne jener Gruppen lässt sich eine solche Feststellungmit mehr oder minder grosser Sicherheit erlangen. Als Be-weise nur einige Thatsachen; wir wählen solche, dievom jugendlichen Alter mancher Basalte Zeugniss geben; essind Beispiele, auf die wir im Verfolg nicht mehr zurück-zukommen haben.