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scheu und literarischen Namen, welche das Jahrhundertder Revolution um diesen Mann bilde», sind allmähligan mir auf ihrer Bahn zur Einsenkung ins Grab vor-übcrgcgangcn. Als fremder Zuschaner bei dieser großen «Familie von Verstorbenen, fast allein am Rande desGrabes zurückgeblieben, haben mich plötzlich neue Trüm-mer umgeben. Der Thron Frankreichs ist inmittendieser Trümmer aufrecht geblieben. Er zeigte sich An-fangs leer zwischen zwei Prätendenten, würdig, ihndurch den glanzvollen Besitz ihres Stammes cinznnch-mcu. Was den Augenblick, worin wir leben, beson-ders charaktcrisirt, ist, daß man den beiden Konscribirtcnder Krone den Ersatzmann der Könige, der sich dargc-boten, vorgezogen hat.
Da sich nun aber Alles in solchen UmbildungSpc-rioden, wo der Weltstrom rascher fließt, in einemAugenblick umandcrn muß, so starb der Herzog vonReichstadt, jung, schön, ein unbekannter aber herr-licher Sohn des Ruhms, der die Erde füllte; der Her-zog von Reichstädt, der, wie er selbst sagte, nur seineWiege zur Trophäe besaß, an dem Jahrestage, wo erden Tod Napoleons erfahren hatte; er gab Gottsein Leben in jenem Palaste von Schönbrunn, wo derGefangene von St. Helena Europa Gesetze diknrt batte.
Um nenn Jahre jünger, dem Alter der Unschuldnäher, als dem der Leidenschaften, schmachtet der Her-zog von Bordeaux verbannt in einem andern PalasteOestreichs. Die letzten Worte des Sohnes Napo»