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fricdencr seyn, als ich es selber bin. Was das Exilbetrifft, so haben mich meine Eidverwcigcrung gegendas bestehende Gouvernement, und meine Bcrzichtlcistungauf alle Rechte der neuen politischen Ordnung, indie Fremde verwiesen. Ich bin nur noch dem Herzennach Franzose. Kraft, Ruhm und Glück meinem Vater- ^ >
lande! Und sollte ich auch ganz allein dastehen, undschlecht verstanden haben, was Frankreich frommt, sostehe ich dennoch auf dem Wege der Ehre. Denn es istden Menschen nicht unnütz, daß ein Mensch sich seinerUcbcrzeugung opfere; es ist gut, daß Einer sich bereitfinde, sich zu verlieren, um Prinzipien treu zu bleiben,die seines Herzens Ucberzcugung geworden sind, und die andem festhalten , was Edles in unserer Natur ist. Diese . ,
Thoren sind die nothwendigcn Widersager der rohenGewalt, die Schlachtopfer, die es auf sich genommen,das Veto des Unterdrückten gegen den Sieg der Gewaltauszusprechen. Zhr lobt die Polen. Ihre Vaterlands-liebe, ist sie etwas anderes, als ein Opfer? Sie hatnichts gerettet, und konnte nichts retten. Wird siedann wohl, nach Euern Ideen, ohne Frucht seyn fürdas Menschengeschlecht?
Zch ziehe, sagt maü, eine Familie meinem Vatcr-lande vor. Nein, ich ziehe dem Meineid die EideStrcue,die moralische Welt der materiellen Gesellschaft vor.