Der Herr Siegelbewahrer hatte die Güte, mir den19. zu erwiedern, daß er meine Briefe an den Conseils-Präsidenten Übermacht habe, und daß ich mich an die-sen wenden müsse. Ich schrieb also den 20. an denKriegSminisier, und empfange heute, den 22., seineAntwort. Er bedauert sich in der Nothwcndigkeit zubefinden, mir anzukündigen, daß es die Regierungnicht für zweckmäßig finde, meinem Gesuche Raum zugeben. Diese Entschließung macht meinen Gängen beiden Behörden ein Ende.
Ich war nie, mein Herr, so anmaßend, mich fürfähig zu halten, allein die Sache des Unglücks undFrankreichs zu vcrtheidigcn. Mein Vorhaben war,wenn man mich vor der erhabenen Gefangenen hätteerscheinen lassen, ihr für den cintretcnden Fall die Bil-dung eines Conseils von Männern, die mich in Kennt-nissen und Erfahrung übertrcffen, vorzuschlagen. Außerden achtbaren und ausgezeichneten Männern, die sichbereits angcbotcn, würde ich mir die Freiheit genommenhaben, der Wahl von Madame den Marquis vonPa störet, die Herren Lainü, v. Villcle n. s. w.anzudeuten.
Gegenwärtig, mein Herr, nachdem ich von Amtswegen entfernt worden, kehre ich in mein Privatrechtzurück. Meine Memoiren über das Leben und