1t
an demselben Tage, zur selben Stunde, für dieselbeSache und auf demselben Schaffotc zu sterben.
Ich bin mit der tiefsten Ehrfurcht,
Madame
Ihr imterthäiügster und gehorsamster Diener
«Chateaubriand.»
Ich reise nach Paris, wo ich den Befehlen derHerzogin entgegensetze.
«Chateaubriand.»
An den Herrn Siegelbewahrer,Minister der Justiz.
Paris, den 18. Nov. 1832.
Herr Iusti z minister!
Dürfte ich wohl hoffen, daß Sie die Güte hätten,der Frau Herzogin von Berry das Schreiben zukom-mcn zu lassen, das ich die Ehre hatte, Ihnen den 12.d. M. von Genf aus für dieselbe zu senden? Ichbitte Ew. Eyccllcnz um Verzeihung, daß ich Sie nocheinmal nüt der Bitte belästige, mir die nöthigc Auto-risation In bewilligen, um nach Blayc gehen und vonder Frau Herzogin die Gunst erflehen zu dürfen, aufdie ich so hohen Werth setze. Der Gesetzentwurf,welchen man der Kammer vorlegcu soll, darf, wie er