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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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alles zermalmende Kraft des Todes fort und fort bis an dieGränzen des Weltalls?

Noch kennen wir die Eigenschaften unseres Planeten-systemeö zu wenig, um über Fragen dieser Art auch nur eini-germaßen genügende Vermuthungen aufstellen zu können.Noch viel weniger aber dürfen wir es wagen, jenseits der Grän-zen dieses SystemeS unsere Untersuchungen auszudehne»,wo beinahe alles noch ein unentdecktes Land, wo alles für unsfremd und unbekannt ist. Einige Erscheinungen aber, aufunserer Erde sowohl, als auch in unserem Sonnensystemeselbst, scheinen in der That auf eine Absicht der Natur zudeuten, ihren Werken eine, wenn gleich nicht immerwährende,so doch eine sehr lange Dauer zu geben, eine Dauer, gegendie unser Menschenleben nur wie ein Augenblick verschwin-det, und deren Zweck daher doch nur die Erhaltung des Gay-zen seyn kann.

Auf unserer Erde finden fich mehrere Anlagen, welchesehr deutlich auf diesen Zweck deuten. Die NotationSarederselben geht immer durch dieselben Punkte der Oberflächeder Erde, und die diese Oberfläche bedeckenden Meere stehenunter sich in stätem Gleichgewichte, und treten daher, einigepartielle Anomalien ungerechnet, im Großen nie überdie ihnen angewiesene» Gränzen. Beide Erscheinungenfind aber auch zur Erhaltung der organischen Wesen, welcheauf der Erde leben, unbedingt nothwendig. Ohne jene Sta-bilität der Erdpole würden alle Klimate unter einander ge-worfen werden und derselbe Ort bald in den Tropenländern,bald in der kalten Zone liegen. Ohne jenes Gleichgewichtder Meere aber würden sie zügellos über ihre Gestade treten,und die Inseln und das Festland, den Wohnort der Menschenund unzähliger Landthiere, mit ihren Wogen bedecken. Diesebeiden für die Erhaltung der Geschöpfe unserer Erde so wohl-tätigen Einrichtungen sind ein einfaches Resultat der täg-lichen Umwälzung der Erde um ihre Are, verbunden mit der