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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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krummen Linien denselben Scheitel haben, und ihre großenAxen aufeinander liegen, so kömmt der Bogen der Ellipse,in der Nähe des Scheitels, dem Bogen der Parabel destonäher, je exzentrischer oder je länglicher diese Ellipse ist. Dain der That aber die meisten Kometenbahnen sehr exzentrischeEllipsen sind, und da wir diese Himmelskörper immer nur dannsehen können, wenn sie uns näher kommen, d. h. wenn sie auchin der Nachbarschaft der Sonne oder in der Nähe des Scheitelsihrer Bahnen sind, so wird man sich in den meisten Fällenerlauben können, die Kometen in parabolischen Bahnen zuberechnen, obschon es nach S. 48 äußerst unwahrscheinlichist, daß sie sich in der That in solchen Bahnen bewegen. Jn-deß hat diese von den Astronomen beinahe allgemein ange-nommene Abkürzung der Rechnung die nachtheilige Folgegehabt, daß uns von den meisten Kometen die große Axeihrer Bahn unbekannt geblieben ist, selbst dann, wenn dieseAxe noch lange nicht als unendlich groß angenommen werdenkann. Da aber von der Keuutniß dieser Axe auch die derUmlaufszeit des Kometen abhäugt, so ist uns auch dieseverborgen geblieben, und dadurch vielleicht mancher Kometselbst von einer kürzern Umlaufszeit, bisher gänzlich ent-gangen. Dieser Fall trat z. B. bei dem oben erwähntenKometen von Biela ein, dessen auffallend kurze Umlaufs-zeit von l>ä Jahren erst bei seiner dritten Erscheinung imJahre >826 erkannt wurde, weil man bei seinen beiden erstenBesuchen im Jahre 1772 und i 8 o 5 ihn nur in der Para-bel berechnete und sich zufrieden stellte, die Beobachtungendieser beiden Jahre der parabolischen Theorie einigermaßenangepaßt zu haben. Als eine erste Näherung aber zurKenntniß der wahren und vollständigen Elemente einer Kome-tenbahn wird man diese parabolische Berechnung derselben inden meisten Fällen mit Vortheil, wenigstens mit Gewinn anZeit und Mühe auwenden können, ja man wird sogar öftersdaS kleine Stück der Bahn, in welcher die drei ersten Beob-