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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
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derselben eine deutliche Spur von Wasser oder anderen Flüs-sigkeiten, selbst nicht zwischen den hohen Gebirgen und inden tiefen Thälcrn, mit welchen er so reichlich versehen ist;auch ist seine Atmosphäre, wenn er überhaupt noch eine hat,gewiß ungemein fein, und selbst mit unseren besten Fernröhrenkaum zu bemerken. AberwaS soll aus diesem Allen für jeneHypothese folgen? Diese in der That sehr auffallende undgleichsam zerrissene Oberfläche des Mondeö zeugt allerdingsvon vielen und großen Revolutionen, die in der Vorzeit aufihm vorgegangen seyn mögen; aber ist es nicht unendlichwahrscheinlicher und natürlicher, die Ursache dieser Revolu-tionen in ihm selbst, als außer ihm, zu suchen? Sehen wirnicht auf unserer eigenen Erde, was Erdbeben und vulkani-sche Eruptionen auf ihrer Oberfläche vermögen ? Warum soll-ten ähnliche Ursachen nicht auch dort ähnliche Wirkungenhervorgebracht haben? Der erste Blick auf dieses Gestirn lei-tet uns schon auf diese Idee, die auch jetzt allgemein ange-nommen ist. Welche Einbildungskraft gehört dazu, durchdie bloße Wirkung der Sonnenstrahlen einen Weltkörper ineinen Schlacke» verwandeln zu lassen! Wo hätten wir inder ganzen Natur noch ein anderes ähnliches Beispiel einersolchen Metamorphose. Wie wenig vermögen diese Sonnen-strahlen auf unsere Vulkane in Island und Kamtschatka, woselbst der ewige Schnee, welcher diese Gegenden bedeckt, dieheftige Glut dieser unterirdischen Feuerherde nicht zu dämpfenvermag. Endlich scheint eben dieser Mangel aller Atmosphärebei dem Monde mehr gegen, als für jene Hypothese zu spre-chen. Alle Kometen haben uns bisher diese dunstförmigeHülle, also eine eigentliche und zwar sehr starke Atmosphäregezeigt, und noch Niemand hat uns nachgewiesen, daß dieseLuft der Kometen aus bloßen Wasserdünsten bestehe, welchesich durch eine größere Hitze ganz verflüchtigen und in demWelträume zerstreuen. Wie kömmt es denn, daß dieserKomet, aus dem unser Mond entstanden ist, nach seiner Ver-