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sveo la nsture, orroui!; ot oraintas, ^ul rviiaitraiondpiromploment, si Io llambosu cko» soioncos vonait ä s'o»leinckro (II,apI. Ülxpos.).
War der Mond früher ein Komet?
Die alten Bewohner des glücklichen Arkadiens iin heutigenMorea hielte» sich in ihrer naiven Bescheidenheit für älter, alsden Mond. Eine Sage herrschte unter ihnen, daß ihreVor-ältern zu einer Zeit gelebt haben, wo man dieses Gestirnnoch nicht gesehen hatte. Diese Sage wurde von den grie-chischen Philosophen, die in der Fertigkeit, Hypothesen undSysteme zu machen, unseren heutigen Sophisten nichts nach-gaben, benützt, eine Theorie anfzustellen, »ach welcher derMond ursprünglich ein Komet gewesen ist, der auf seinerBahn der Erde zu nahe kam, und seitdem, von ihr ergriffen,gezwungen ist, ihr als beständiger Begleiter ans ihremWege um die Sonne zu folgen.
Die Sache erhielt, weil sie neu und sonderbar war, so-gleich Anhänger und Vertheidiger. Ein Komet, hieß es, derder Erde nahe kam, konnte auch von der Sonne nicht weitentfernt seyn. Wenn aber ein solcher Körper, der, etwaseinen kleinen festen Kern abgerechnet, nichts als eine Dunst-Hülle ist, der Sonne nahe kömmt, was ist da natürlicher«als daß dann diese Dünste alle von der Sonne aufgezehrt«daß alle Feuchtigkeit derselben ausgetrocknet werde, und daßendlich nichts als ein verdorrter, schlackenartiger Körper zu-rückbleibe, ganz von der Gestalt, wie wir nnsern Mondsehen, der, wie ein trockener Gypsguß, voll dürrer Blasenund Löcher ist, und der, was besonders für diese Hypothesesprechen soll, auch nicht die geringste Spur einer Atmosphärezeigen soll.
ES ist wahr, der Mond hat die Gestalt eines an seinerOberstäche völlig trockenen Körpers; nirgends findet man aus