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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
Seite
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Diese vielleicht schon auf den ersten Blick sehr wahr-scheinliche Ansicht ist durch die neuesten sinnreichen Unter-suchungen von Elias Beanmont auf eine Weise bestä-tiget worden, welche sie aus der Klasse unserer Hypothesen ineine von allen Seiten sehr wohl bestätigte Wahrheit verwan-delt, in eine Wahrheit, welche die zahllosen von unseren Geo-logen zu Tage geförderten Einfälle weit hinter sich znrückläßt.

ES sey mir erlaubt, noch einige Augenblicke bei dieseminteressanten Gegenstände zu verweilen. Man bemerkt vondiesen Lagern im Allgemeinen vier Arten. Die erste bestehtaus Kalkstein, oder ans dem sogenannten Jurakalk. Manfindet sie in dem sächsischen Erzgebirge, in den Bergen vonSavoyen und in der sogenannten cl'oi- zwischen Dijon,Chatillon und Besaneon. Die zweite hat grünen Sandsteinund Kreidenstcin, mit Kieselkörnern und Kreidenerde vermischt,und sie findet sich in den Pyrenäen und Apenninen. Die drittebesteht aus Thon, Kalk, Mergel, Gyps und Sand, undkömmt in den westlichen Alpen und auf dem Montblank vor.Die vierte endlich bestehet auS den ersten Ablagerungen desabspülenden Wassers, deren Anfang wir überall bemerken,wo das Wasser längere Zeit die Erde bedeckt. Man findetsie in bereits veraltetem Zustande auf dem Berge Ventouxund Leberon bei Avignon, in den Gebirgen der Provence,in den Steiermärkischen Alpen, auf dem Himilaya, demKaukasus und dem Balkan. Diese vier Arten sind zugleichin der Ordnung aufgezählt, in welcher sie wahrscheinlichentstanden sind.

Es ist merkwürdig, daß man diese vier Arten von La-gern, obschon man sie oft alle auf demselben Berge findet,nie unter einander gemischt, nicht einmal durch allmählicheNcbengänge abgesondert, sondern immer nur durch plötz-liche Absonderungen von einander scharf abgctrennterblickt. Dieselben plötzlichen Sprünge bemerkt man.auch inden Thieren, welche jene Lager enthalten. Da diese Be-merkung allgemein ist, so ist es sehr wahrscheinlich, daß von