könne», wie dieß, nach S. sy, durch den Anstoß eines Kome-ten an unsere Erde geschehen seyn mußte, sondern daß sie vielmehralle das Gepräge der Ruhe und einer regelmäßigen, allenihren Theilen gemeinschaftlichen Entwicklung tragen; daß dieThiere, deren Überreste wir in diesen Lagern finden, auch indenselben ruhig gelebt haben, und daß sie, sammt dieserihrer allgemeinen Grabstätte, ihrem früheren Wohnorte, inder Vorzeit durch irgend eine Kraft von ihrem ursprünglichenSitze, von dem Meeresboden, getrennt und auf jene Höheerhoben worden sind, auf welcher wir sie jetzt erblicken. Eineso heftige Erschütterung der Erde, wie die, welche durch ihrZusammentreffen mit einem Kometen entstehen würde, könnteallerdings, wie wir gesehen haben, alle unsere Meere ausdem untersten Grunde derselben aufwühlen und die Fluthendesselben bis auf die Gipfel unserer höchsten Berge tragen;aber dann würden auch gewiß die Lager, welche wir aufdiesenBergen bemerken, einen ganz anderen, und dem oben beschrie-benen in allen ihren Theilen völlig entgegen gesetzten Charak-ter haben.
Da sich also jene merkwürdigen Lager unserer Gebirgeans diese Weise nicht erklären lassen, so müssen wir eineandere Ursache ihrer Entstehung suchen, eine Ursache, welchemit den oben angeführten charakteristischen Eigenschaften dieserLager besser übereiustimmt. — Wäre es nicht möglich, daß dieseBerge, mit welchen jetzt unser Festland und unsere Inselnbedeckt sind, einst gar nicht da waren; daß sie in der Vorzeit zudem untersten Grunde des Meeres gehört haben, und daß sie,durch irgend eine innere Kraft der Erde, durch die Wirkunginnere r Revolutionen derselben, aus dem Boden des Meeressich bis zu dieser Höhe erhoben, und jene Lager mit sichhcraufgctragen haben, welche, wie sie ehedem die höchstenSchichten des Meergrundes bildeten, nun auch die äußersteRinde dieses erhöhten Grundes, d. h. die Decke unserer Bergebilden?