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Sie können aber auch vielleicht nicht! Wir müßten also allediese Dinge, eines nach dem anderen untersuchen und aufdie Kapelle bringen. — Aber wohin würde uns das führen?
Ich habe es in der That versucht, die zwei letzten Jahr-hunderte in Beziehung auf ihre Nasse und Trockenheit durch-zugehen; aber ich kann es nicht wagen, die Langeweile,welche mir diese Arbeit machte, die Leser entgelten zu lassen.Sie werden mir vielleicht lieber auf meine Versicherunghin glauben, daß ich auch hier durchaus zu keinem Resultategekommen bin. So fand ich z. B. im siebenzehnten Jahr-hundert acht sehr nasse und sieben sehr trockene Jahre, inwelchen allen kein Komet erschien. Im achtzehnten Jahr-hundert aber sind drei sehr nasse Jahre, deren jedes eine»Kometen, zwei nasse mit zwei Kometen, dreizehn nasse ohnealle Kometen, und im Gegentheile wieder vier sehr trockeneJahre mit einem, zwei trockene mit zwei, und fünfzehn nasseganz ohne Kometen u. s. w. Was soll daraus anders folgen,als daß eben nichts daraus folgt ? — Nicht besser wird esohneZweifel mit allen den noch übrigen Untersuchungen dieserArt gehen.
Auch der große, weit verbreitete und lang dauerndeNebel des verflossenen Jahres i83» gab häufig Gelegenheit,die armen Kometen anzuklagen, als ob sie davon die Schuldtragen könnten. Allein i» diesem Jahre >83, erschien gar keinKomet. Der letzte, den wir gesehen haben, ging am 27 . De-zember i83c> durch seine Sonnennähe, und jener Nebel kamerst im Herbste des Jahres >83,. — Im verflossenen Jahr-hundert war eben so das Jahr 1763 durch seine in der Thatganz außerordentlichen Nebel ausgezeichnet. In diesem Jahreerschien allerdings ein Komet, aber ein sehr kleiner, und erstim November, während der Nebel schon im Mai und Juniusangekommen war, so daß also, wenn durchaus beide zusammenhängen müssen, der Nebel den Kometen, nicht aber derKomet den Nebel gebracht haben müßte.