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Über den gefürchteten Kometen des gegenwärtigen Jahres 1832 und über Kometen überhaupt
Entstehung
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Das nun Folgende ist ans einem Aufsatze genommen,welchen D'Alembert, einer unserer berühmtesten Astrono-men und Mathematiker, in die Lno)'oloxellie frsneoiso ein-gerückt hat, und welchen ein anderer, nicht minder geachteterAstronom, ohne seine Quelle zu nennen, mit Zustimmungseiner eigenen Überzeugung, wie aus seinem Vortrage her-vorgeht, in seiner Abhandlung über diesen Gegenstand imJahre i8,5, also erst vor siebenzehn Jahren, wieder ausge-nommen hat.

Die Rede ist von dem großen Kometen des Jahres ib 8 o,von welchem, wie wir bereits oben gesehen haben, derschwärmerische Whiston die Noachische Fluth ableitenwollte. Beide oben erwähnte Astronomen setzen, mit Whi-ston, alS ausgemacht voraus, daß die Periode der Um-laufszeit dieses Kometen 676 Jahre betrage, und auf dieserVoraussetzung allein beruhen alle ihre folgenden Schlüsse, diedaher auch mit ihr stehen und fallen. Sie scheinen keinen weiterenZweifel in die Richtigkeit dieser Voraussetzung zu hegen, be-sonders aus dem Grunde, weil in der That in drei, um naheZ 7 Z Jahre von einander entfernten Epochen, nämlich umdie Jahre not, und 53 1 nach, und im Jahre 43 vor ChristiGeburt große Kometen sichtbar gewesen seyn sollen.Obgleich nun, wie sie selbst gestehen, diese Kometen auchwohl ganz andere, als der von ,b 8 c», gewesen seyn können,da wir durchaus kein Mittel haben, die Identität derselbenzu untersuche», so soll, wie sie sagen, die ganze Sache docheinen sehr hohen Grad von Wahrscheinlichkeithaben. Sie gehen daher mit dieser Periode noch weiter inunserer sogenannten Weltgeschichte zurück, und finden fol-gende äußerst wichtige und wundervolle Zusammenstellungen,welche, wie sie meinen, ihre frühere Voraussetzung nochmehr bestätigen und die Wahrscheinlichkeit derselben beinahebis zur Gewißheit erheben sollen. Wir wollen an ihrer Handdiesen kurzen Gang durch unsere Weltgeschichte machen.