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2 (1831)
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messenheit spricht cr, im Angesichte der Erschlage-nen um ihn her, barsch nnd höhnisch, wie sein Vor-gänger: "Dn Mann Gottes, komm herunter,ohne Umstände, eilends, der König gebietet dir'ö!"Ei, denkt Elias, noch wollt ihr die eiserne Adereures Nackens nicht beugen? Noch mit ehernerStirn in eurem Herzen sprechen: Wer ist der Gott,daß wir seiner Stimme gehorchen sollen? '/Binich ein Mann Gottes, ruft cr zum zweiten Maledaher, so falle Feuer vom Himmel, nnd fresse dichund deine Fünfzig!" Kaum ist das Wort von sei-nen Lippen, da erneuert sich die Schreckens-Scene.Das Feuer fiel, und fraß den Hauptmann mit sei,neu Fünfzigen.

Man sollte meinen, die Botschaft von dieserzweiten Niederlage müsse den König Abasja ansandere Gedanken gebracht und ihn zum Abschlüsseeines Waffenstillstandes in diesem unerhörten nndheillosen Kriege bewogen haben; aber mit Nich-ten! Seine Wutb erreicht jetzt ihren Gipfelpunkt,sein Frevel wird kolossal, seine Tollheit gigantisch.Und ginge seine ganze Armee darüber zu Grunde,und kostete es ihn seine Krone, sein Königreich, jasein Leben, immerhin! Er ist entschlossen, cs auf'sAcnßerste zu treiben, nnd den vcrhangnißvollenStreit unter allen Bedingungen durchzukämpfen.-So schickt er denn den dritten Hauptmann mit sei-nen Fünfzigen aus, und befiehlt ihm, den Prophetenihm gefangen zuznführcn. Der Hauptmann zieht