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spotten, und schrecklich ist es, in Seine Hände zufallen. — Verweilen wir einige Augenblicke beidem wunderbaren Kriege, von dem uns der ver-lesene Abschnitt Bericht erstattet. Ahasja's An-griff auf Elias; des Propheten Sieg, undAhasja's Untergang, dies sind die Gegenständeunserer näheren Betrachtung.
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Die königlichen Boten sind mit dem gottlosenAufträge ihres Monarchen auf dem Wege. DieSünde ihres Ganges dem, der sie ausscndct, in'sGewissen schiebend, ziehen sie wohlgcmuth ihreStraße, und denken, dann und dann werden wirzur Stelle seyn. Aber man verrechnet sich wohleinmal auf solchen Gängen. Das Orakel kommtihnen schon entgegen, und zwar von einer Seite,von wannen sie cs nicht vcrmutheten. Ehe sic sich'äversehen, zieht sich ihnen eine lebendige Barrierevor. Einem riesigen Fragezeichen vergleichbar, dasschon von Ferne sein donnerndes Wohin? ihnenentgegen schrie, tritt ihnen plötzlich, wie ans denWolken herab, ein Mann in den Weg, eine hohe,imponirendc Gestalt, in einen härenen Mantel ge-hüllt, und seine Stirn wie der Gipfel Sinai's vol-ler Donncrgewölk und zuckender Blitze. Kein Hee-reslagcr ist es, sondern nur ein einziger Mann,barfuß und unbchelmt, ohne Harnisch und Waffen.Aber Bestürzung ergreift die Bolen bei seinem An-