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2 (1831)
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gungcn nicht mehr stutzend machen. Wer das Grö-ßere sah, der hört auf, das Geringere anzustau-ncn.

Auch stoße sich daran Keiner, daß der großeGott in unserer Geschichte sich wie ein Menschen-kind entrüstet zeigt, weil man statt zu 2hm zukommen, gen Ekron gelaufen scy. Ein solchermenschlicher Gott ist Er nun einmal und will csscyn; gelobt scy Seine Gnade! Fürwahr, in Sei-ner nackten Hohhcit ist Er nicht am größcsten, son-dern in Seinem Kleide. In seinem Mcnschwer-dcn mit den Menschen feiert Seine Herrlichkeitihren höchsten Triumph. Seine große Liebe machtcs, daß cs Ihm nicht einerlei ist, wie wir gegenIhn gcstnnct sind. Er will sich geliebt sehen vonden Seinen, und nicht das allein. O Wunder derherablassendsten Leutseligkeit! mit einer heiligenEifersucht wacht Er über unsere Liebe zu 2hm, undwill sic besitzen allein, ganz, nngcthcilt, ausschließ-lich. 2a, sie mögen sich nur hüten, seine Kindlcin,ihre Zärtlichkeit halbsten zu wollen. Er leidet'snicht, und sollte Er hart werden gegen seine Aug-äpfel. Mit der Nnthe wird Er kommen, und siczüchtigen: "Ephrahstn, was sollen mir weiter dieGötzen!" oder Er wird die Gegenstände, die denPlatz 2hm rauben in ihrem Herzen, gewaltsam ih-nen ans den Armen reißen. Denn ihr ganzes Herzwill Er haben, und wie selig sind wir, wenn Er-es hat, der einzig Liebenswerthe.