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an. Ta sprach Zehn: '/Es ist's, das der Herr gere-det hat durch seinen Knecht Elia, den Thisbitcn,und gesagt: Auf dem Acker Iesrcel sollen die Hundeder Jcsabcl Fleisch fressen, und das Aas Jesabelmüsse wie Mist auf dem Felde liegen im Acker Jes-recl, daß iiian nicht sagen könne: Das ist Jcsabcl!"
Sehet, Brüder, der Herr steht seinen Worten!Großer Gott, welch ein Schauder muß hier die ver-härteten Sünder überfallen! denn der ihnen die Hölleund einen ewigen Tod gedrohet, cs ist derselbeGott, — Treu und Wahrhaftig ist sein Name;und es ist leichter, daß Himmel und Erde vergehen,denn daß ein Tüttel falle von Seinen Worten.
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Ter Tonncr der Predigt Elia verfehlte diesmalseine Wirkung nicht. Ahab wußte, wen er vor sichhatte, und wie cs dieses Mannes Gewohnheit nichtscy, in die Luft zu streichen und leere Worte zumachen. — Ta steht er, geschlagen, bestürzt, aufdas Tiefste erschüttert. Seine Knie wanken, sein Ge-bein erbebt, und ein Granen namenloser Angst um-schattet die erschrockene Seele. Er muß bekennen,daß er diese grausigen Gerichte verdient. Er fühltdie Riesenschuld, die auf ihm lastet. Sein Gewissenist in gräßlichem Aufruhr, und seine Thatcn steilensich um ihn her wie eine gewappnete Hccresmaebt.Ist ihm doch, als sähe er den Geist des ermordetenRaboth blutig vor sich stehen, als hörte er ans den