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zu setzen gehabt, als seine eigene Gerechtigkeit. 2>lder That, cs mußte mehr als mir ein leiser Schim-mer des Evangeliums von Christo sevn, was in derSeele eines Mannes leuchtete, der, wie Elias, demAllmächtigen so oft in's zürnende Antlitz sah, unddennoch unverzagt und guten Muthcs bleiben konnte,und welchem, wiewohl er sich fast nur mit Zorues-flammcn in seinem Leben herninzntragen batte, esnntcr diesen Fenerlastcn doch nimmer in den Sinnkam, für sich selber etwas zu besorgen. Es ist kei-nem Zweifel unterworfen, Elias verstand das My-sterium der ehernen Schlange, und wußte um dasKreuz, und von daher floß ihm jener Frcndcnmnth,der selbst an den Schrecken des Allmächtigen zumRitter wurde. —
3.
Der König von Samaricn lustwandelt im Wein-berge Naboth's. Er freuet sich des schönen Raubes,und überlegt, wie dieser Blntackcr nun am bestenzu benutzen und mit seinen Anlagen zu verbindensey. Siehe, da ist cs ihm, als horte er Fußtrittein seiner Nähe. Er blickt sich um, und wie großist seine Bestürzung und sein Ingrimm, als er einenMann auf sich zuschrciten sieht, au dessen Statt erlieber ein ganzes Kriegsherr wider sich hätte an-rücken sehen, und der ihn ungelegener noch nie mitseinem Besuche überfallen hatte, als gerade in diesemMomente. Es war Elias, der Thisbitcr. Wie eine