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2 (1831)
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trag abzuschlagen, sondern Glaube an den Gott sei-ner Vater nnd Gehorsam gegen dessen heilige Ord-nung. Aber es leidet wohl keinen Zweifel, wie wiroben schon bemerkt, daß eben dies die Mörder umso mehr erbitterte und ihre Wuth auf das Acußerstebrachte. Nichts kann die Welt schwerer ertragen,als wenn ihnen etwas abgeschlagen und verweigertwird aus Gründen der Frömmigkeit und des Glau-bens. So hat cs sich wol schon ereignet, daß un-gläubige Herren ihren christlichen Arbeitern zugcmu-thet haben, in diesen oder jenen betrüglichen Vor-schlag, ihre Arbeit betreffend, cinzuwilligen; dieseaber weigerten sich, und cS hätte nichts zu sagen ge-habt und wäre Alles in gutem Vernehmen geblieben,wenn sie nur irgend einen natürlichen und menschli-chen Grund für ihre Weigerung angegeben und etwagesagt hätten, cs scy gefährlich, in dieser oder jenerWeise ihre Waarc zu verfälschen, es könne ihremHerrn Schaden bringen und dergleichen. Da sicsich aber statt dessen auf ihren Heiland beriefen, undals Grund ihrer Weigerung das Gesetz Gottes nann-ten, da ging cs an ein Fluchen und Schelten, undward ihnen gedroht mit Entlassung aus Dienst undArbeit, und kam's auch eben nicht zur Steinigung,so waren doch der inncrn Gesinnung nach Abab undJcsabel wieder da, und standen gegen Naboth.

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Die Freude Ababs an dem errungenen Grund-