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was noch außerhalb Seines Reiches stehe und diegroße Erneuerung aus Wasser und Geist noch nichterfahren habe, das lag unzweideutig genug am Tage.Und siehe da, wie übel vertritt uns die Cananäcriitgegen jene schneidende Anklage? »Ja Herr!»spricht sie zu der demüthigendcn Sentenz, und da-mit richtet und verdammt sie in demselben Mo-mente sowol sich, als die ganze Welt, so weitdieselbe nämlich die zweite Geburt ans Gott nochnicht erlebte. — Aber das »Ja Herr!» ist nichtAlles, was sic zu sagen hat. Es folgt noch einzweites Wörtlcin darauf. »Ja Herr!» spricht sieund dann setzt sic hinzu: »Aber doch!» und frei-lich, freilich, meine Lieben, in diesem »Ja Herr,aber doch!» spiegelt sich die Herrlichkeit des Evan-geliums in ihrem vollen Glanze. Es ist wahr, inihrem Munde liegt das ->Ja Herr» und das»Aber doch» gar nahe beieinander; aber genaubesehen, steht doch vieles dazwischen. Es steht einKreuz dazwischen, um welches alle Wetter des gött-lichen Zornes toben. Es steht ein Altar dazwischen,geröthet mit dem heiligsten Blute, das je auf Er-den geflossen ist. Es steht ein Lamm dazwischen,das der Welt Sünde tragt. Es steht ein Bürgedazwischen, der die Strafe, die uns zngewogcn war,auf sich nimmt; denn die Flüche Ebals waren keineVogelscheuchen. Ein Martcrbild hängt dazwischen,für uns zur Sünde gemacht, eine blutbenctzte Leiche,in deren Tod und Untergang die Fcucrpfeilc des