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nichts als Noch und blutige Todcsbildcr vor, undso will er denn noch einmal die Scinigcn umar-men, ach — ihm dünkt cs so — zum letzten Male,und ihnen — vielleicht für immer — die Hand zumAbschied reichen. Hier bedurfte cs nun vor Allemcincü frischen, ermunternden und tapferen Wortes,das die Wolken des Trübsinns scheuchte und demEntschluß zum Durchbruch durch die Sorgcnncbclund zur Geburt verhelfen konnte. Es bedurfte einesfröhlichen und nachdrucksvollcn »Aufrufs zu denFahnen.» Und siche, einen solchen läßt auch derHerr an ihn ergehen. »Wer seine Hand an denPflug legt, spricht er, und sichet zurück, derist nicht geschickt zum Reiche Gottess»
Sagt doch, meine Freunde, was wollen wirdenn nun in einem solchen, die zartesten Eigcnthüm-lichkeiten jedes Einzelnen berücksichtigenden Verfah-ren unseres göttlichen Freundes am meisten bewun-dern? Etwa den Scharfblick des HerzcnskündigcrS,oder die Weisheit des besten Arztes, oder die un-endliche Herablassung des erhabenen Friedensfürsten?Es ist Alles gleich groß und herrlich, crstauncns-wcrth und anbetungswürdig. — —
Es springt in die Augen, daß in dem letztenjener Auftritte, die wir eben flüchtig an uns vor-nbcrgehen ließen, eine Scene der alttcstämcntlichcnGeschichte sich spiegelt. — Was jener Berufene sichvon dem Herrn Jesu erbittet, ist dasselbe, um waseinst der Prophet Elisa den Elias bat, bevor er