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2 (1831)
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allen Enden der Erde in einem tausendfachen, leben-digen Echo werden wiedcrhallen hören.

Was aber in jener Zeit, vorausgesetzt, daß wirsic erleben werden, am meisten und am freudigstenuns überraschen wird, das ist der Umstand, daß esauch uns, ihr Lieben, denkt nur, uns blöden,glaubcnsarmcn Schäflcin dann wird gegeben scyn,um des Namens Jesu willen, wenn cs scyn müßte,mit freudiger Entschlossenheit in jeden Feuerofcnhinabzustcigcn, und auch mit den Strömen unseresBlutes den Herrn zu preisen. Was der Herr vonden Siebentausend sagt in unserm Tcrte:Ich willsie lassen übrig bleiben!« das gilt auch von uns,und cs hat Keiner Grund zur Furcht, wer nur desHerrn ist. Kinder Gottes bleiben übrig, in wasfür Anfechtungen, Kampfe und Stürme sie auchgcrathcn mögen. Die Sünde in ihren Gliedernkann sie wohl überrumpeln und verwunden, abernicht tödten und verderben; sie bleiben übrig.Der Satan kann ihnen fürchterliche Streiche spie-len und sie schwer bedrängen; aber er verschlingt sienicht; sie sind die Letzten ans dem Plane. TieWelt überzieht sie mit gefährlichen Kriegen, undkann sic eine Zcitlang unter haben. Aber das istauch Alles. Am Ende gehen sie doch, wenn gleichmit bestäubten Kleidern, siegreich ans dem Getüm-mel wieder hervor. Sic bleiben übrig. «Ichhabe die Welt überwunden!« spricht der Herr. Undso bleiben sie auch übrig, wie schwach sie sepcn,