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das Würmlein Jacob unter den Cananitertt, wieein Tropfen im Meer, und gleich den Sternlein,die in wüster, stürmischer Nacht hin und wiederdurch die schwarzen, jagenden Wolken schimmern?Ein gut Thcil unserer Leute ist todt, ach, todt ge-predigt zum Theil, mit dem Worte des Lebens;cs ist schrecklich! Jahrelang haben sic ihre todtcnSeelen schon in dies Haus geschleppt, und cs ist,als ob die belebende Luft des Evangeliums, die sieso reichlich umweht, auf sic nur wirkte, wie dieLuft eines Bleikellers, ausdürreud und in steiuharteMumien verwandelnd. Ein gut Theil unserer Leuteist satt und stumpf; das ewige Einerlei von Jesuund seinem Kreuze ist ihnen zum Ekel geworden.Kein Touuer und Posauuenschall des Gesetzes ver-mag sic mehr zu erschüttern, kein Harfcnspicl derGnade und der Verheißungen ist im Stande, denversiegten und versandeten Quell ihrer Empfindungwieder stießen zu machen. Man klopft, aber dasholzichtc Herz bewegt sich nicht; man spannt den Bo-gen, jedoch der Pfeil dringt durch das zähe Gcmüthnicht mehr hindurch, und eher haust du Schartenin dein Schwert, als Wunden in diese ledernen,verschwielten Seelen. Ein gut Thcil unserer Leuteist lau, nicht für, nicht wider, nicht kalt, nichtwarm, und wohnen vielleicht im Munde Jesuwohl, und holen Worte daraus, aber nicht imHerzen Jesu, um Feuer daraus zu holen; Eraber wird sie einst mit Ekel aus seinem Munde