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irgend ein Heiliger vor ihm. Bon solcher Wirksam-keit erwartete Elias auch Erfolge, — wer hatte esihm verargen mögen? — und im Spiegel seinerHoffnung und Zuversicht sah er schon nichts Gerin-geres, als eine reumüthigc Rückkehr des ganzenVolkes zum Stuhl Jchovah's. Indessen der thcureGottesmauu, wie wir gesellen haben, vcrrcchnctesich. Nicht nur, daß der Erfolg seiner treuen, inGott vollbrachten Arbeit seinen Hoffnungen nichtentsprach, er trat sogar in den grellsten Contrastmit denselben. In dem Momente, da er hoffte,unter Lob- und Frcudenpsalmcn das ncugcborneVolk dem Altar des lebendigen Gottes wieder ent-gegen führen zu können, sieht er sich von gezücktenDolchen und Schwertern umblitzt, und alle Mühescheint total verloren. Das war dem Prophetendoch zu wunderlich; das wußte er mit dem Wesendes Gottes Amen nicht mehr in Einklang zu brin-gen. Diese eben so unbegreifliche als unerwarteteWendung der Tinge gab seinem Glauben einen ge-waltigen Stoß, machte ihn stutzig und irre, undverstimmte alle Saiten seiner Seele. Diese Verstim-mung erneuerte und steigerte sich am Horeb in dereinsamen Höhle, und sic hatte den höchsten Grad inihm erreicht, da, wie ein lang verhaltener Strom,jene Klage aus seinem Herzen hcrvorbrach, die zu-gleich eine Verklagung war, nicht Israels allein,sondern des Herrn selber.
Als göttliche Antwort darauf treten nun jene