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dcrsmann nicht mehr, was er sagen soll, undist ihm nicht anders, als wäre er rinn gar ansaller Welt verbannt, und in die ewigen Wüstenhinansgeworfcn. Keine Spur irgend eines mensch-lichen Wesens ist wahrznnehmcn. Weit und breitscheint keine Seele zu wohnen. — Das Grauendieser einsamen, verlassenen Stellung wird durchdas hcrcinbrcchcnde Abenddnnkcl noch vcrmebrt.Eine unbeschreibliche Trauer lagert sich, wie eineWolke der Nacht, über des Propheten Seele her.In der That, ans einen Ansgang seiner Wander-schaft, wie dieser, war er nicht gefaßt. Soll erweiter ziehen? Er vermag cs nicht. Er fühlt dieSchranken, die ihm hier gezogen sind. Die Kraft,die ihn durch die Wüste trug, hat ihn verlassen,und ach, der Frcndengeist und Pilgcrmuth nichtminder, und so bleibt ihm denn nichts Anderesübrig, als sich für die hercinbrechcnde Nacht nurirgend einen Schlupfwinkel aufznsuchcn, der ihnvor den Anfallen der reißenden Thiere und der gif-tigen Schlangen sichcrstellc. Er schlägt seinen Man-tel um sich her, verkriecht sich in eine düstere Hohle,deren es viele in diesem FclSgcbürgc giebt, und legtsich nieder, um in dieser traurigen Herberge zu über-nachten. — Und das mag denn wohl eine der elen-desten und kummervollsten Nächte seines ganzen Le-bens gewesen scyn; denn eine schmerzlichere Täu-schung hatte er nimmer noch erfahren, als diesewar, da er mit freudigster Gewißheit wenigstens