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Die Wicderbringung Israels zum Glauben derVäter war scheinbar mißlungen. Das große Wun-der auf Earmel hatte dem Ansehen nach keine an-dere Frucht getragen, als verdoppelten Haß dergötzendienerischen Feinde. Jcsabels Mordplan ge-gen Elias war dadurch zur Reise gediehen. — DerProphet wird davon benachrichtigt, und ergreift dieFlucht, ohne bestimmte göttliche Weisung. „Erging, wo er hin wollte, um seines Lebens willen."Seine Schwcrmnth wachst mit jedem Schritte, dener durch die Länder vorwärts thut, und in derarabischen Wüste, unter dem Wachholdcrstranchc er-reicht sie den höchsten Gipfel. Er glaubt sich vonseinem Gott verlassen, und des Lebens müde, bitteter um den Tod. — Ta kommt Stärkung, leib-liche, und dann geistliche dazu. Es heißt zu ihmans dem Munde eines göttlichen Boten: "Iß undtrink, denn du hast einen großen Weg vor dir!"—, Wir wissen, wie süß das Wörtlein "Weg" ihnangcklungcn. Es war das erste angenehme Wort,das seit langer Zeit ihm wieder cntgegcntönte. Ermeinte schon, daß er auf einem Wege sich gar nichtmehr befinde. Nun vernimmt er, daß er freilichnoch geleitet werde, und einem Ziel cntgegcn-ziehe. In Kraft der genossenen Speise und derfreudig überraschenden Engclbotschaft tritt er die»große Reise" an, und kreuzt 40 Tage und