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Väter!" — Ach, wer hätte cs denken sollen, daßauch dieser Held jemals so welch, so mürbe werdenkönnte! — Ter Mann, der unüberwindlich schienim Harnisch seines Glaubens, und aller StürmeMeister! — Aber tröstlich scy es uns, daß auch einElias einmal so unter dem Wachholdcrstrauch geses-sen und in seinem Zagen gemeint hat, die Last desLebens nun nicht mehr tragen zu können. — "Esist genug, Herr!" Was soll ich länger in diesemLande der Mühseligkeiten? Mein Dascyn ist unnütz.Konnte in Israel unter solchen Wundern und Zei-chen meine Arbeit ihres Ziels verfehlen, wo wirdsic nun noch Frucht schaffen? — Es ist genug! —Warum soll ich länger Zeuge seyn, wie Dein Reichvon der Erde schwindet? — So nimm nun, Herr,meine arme, geplagte Seele von mir; bin ich dochnicht besser, denn meine Väter. — Freilich hoffteich zu schauen, was viele Könige und Propheten zusehen begehrten, und haben cs nicht gesehen. Aberwer bin ich doch, daß ich so große Dinge mir be-gehren durste, nnwerthcr Knecht ich! — Wer binich, daß ich in vermeßner Hoffnung einen Vorzugmir verheißen konnte, nach welchem Heilige sich ver-geblich sehnen mußten, denen ich nicht würdig bin,die Schuhe iiachzntragen! — Es ist genug, genug!
Herr, mach' ein Ende! —-
So Elias mit unaussprechlich bewegter Seele.Es war c n wunderbares Gemisch verschiedener Em-pfindungen, ans welchen jenes Gebet cmpvrsiieg.