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Die homöopathische Diät und die Entwerfung eines vollständigen Krankheitsbildes behufs homöopathischer Heilung
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c. Stach unb Umjianben fchlimmer ober

beffer.

39. gtfiden.

a. Sind) ben (Srnpfinbungen;

ct. an ben Schulterblättern,ß. im eigentlichen 3iucfen,

7 . im Äreuje unb an ber ©teiffgegenb.

b. Stad) ber SEageSjeit.

c. Stach Sage unb Umjianben fchlimmer oberbeffer.

40. £)bergtieber, (tfrme).

n. Stach ben Ghnpfinbungen. (@§ ifl babeinicht nur bie ©teile, ttchfel, £)berarm Unterarm,>£mnb, Ringer, baS 2 fd)fel=, Ellbogen = , ^mnb:unb Singergetenf, fonbern auch ju unterfcheiben,ob bie ©mpfinbungen mehr in ber .fjaut, oberin ben 9tu§feln ober in ben Änod;en ihren @i§haben.)

b. Stach ber SageSjeit.'

c. Stad) Sage unb Umjianben fchlimmer oberbeffer.

41. Unfergtieber.

a. Stach ben (Smpfinbungen, (mobei baffelbegilt, wa§ unter ber Stubrif Sberglieber bemerft ijl.)

b. Stad) ber $£age§jeit.

c. Stach Sage unb Umjianben fchlimmer oberbeffer.

42. ©emetnfame 23efcl)tt>erben.

a. Stad) ben Ghnjpfinbungen, wobei außerbeSjenigen, wa§ fonjl etwa feine paffenbe ©teileft'nben mochte, am fuglid;jlen auch eine allgemeine^Bezeichnung ber ttrt ber ©i^merjen ober fonjliger