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biefc ftnb eS ja, welche biele 2CflBopatl)en für ftdj bef;al=ten, unb bagegen bte dnonifchen .Sranfen — (baß Ijei^tfotcfje, beren ©iechthum, ohne t;eüenbe 2(rjnei, hochjlenSnur bte gorm anbcrt, aber nur mit bem lebten Äthern*juge beS Seibenben aufhort) — ben Homöopathen über=laffen wollen, wohl wiffenb, baß hier bic Rettung fdtmierig,üon ber Siat niemals, fonbern nur non roirffamer 2lr$neiju ermatten ijf.
Ser öorjtehenbe §. beS SrganonS gibt ben einjtgrichtigen ©eficbtSpunft an, auS welchem man bte Siatber ^)om6opatl)en befrachten barf. Stefe fotl nemtid)ben Stenfdjen, Junta! ben ©rfranften, ju einer natursgemäßen SebenSmeife jurüdführen unb »erhinbern, baßbic jur SScftegung feiner dtranfhcit gereichfl^tlrjnei nichtturd) fonfttge arjneiliche Steije geffort merbe. 2tuS bie=fern ©runbe wirb in -^inficbt ber Stenge ber StahrungSsmittel nichts oorgefdjrieben, inbetn jebeSmal baSSBebürfnißunb bie Steigung beS Äranfen in biefer 33ejiebung »onfelbft ben ridjtigen Staaßftab barbietet. Stur bie 2frt ber©enüffe mirb »om 3lrjte bcfthnmt, unb jroar um fomehr’, ba in bem gewöhnlichen Sehen ber gcfftteten Sßeltbie arjneilichen Sufafse ju ben gebraudjlicben, an [ichunfcbablicben StabrungSmitteln überall fo an ber SageS=orbnung ftnb, baß man bicfe faum jemals ganj reinfinbet. Unb bod) liegt eS flar am Sage, baß jebeSStabrungSmitfel frei vmn TCrjnei =J£raft fein füllte, meilbiefe fßcranberungen im SSefinben l;eroorbringt, mithinben ©efunben mehr ober meniger, wenn auch nur oorsübergcbenb, franf machen muß.
SSon biefer 2(nftd)t auSgeßenb, mußten bie H>omoo=patfjen natürlicher SBeife in ihren biatetifchen SSorfchriftengar SJtand)cS »erbieten, roaS fpatere Erfahrung als wesniger nachteilig erfennen ließ, ©chon bie .langbauernbe©erool;nheit beS ©enuffeS arjneiticher Singe ftumpft in