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inbem er ba nid;t nur mand)cS waprnimmt, wa§in feinem 23erid;te fo bcutlid) unb bestimmt auS=gebrueft werben famt, fonbern aud; meiftentpeilSim @tanbe ift, ftd) auf wenige fragen ju befd)rdn=fen, weld)e bie 2Bal;l beS paffenbften Heilmittelsenffefjeiben. (Sine fotdje 23eurtf)eilung unb £ren=nung beS SBefentlicfyen t>on bem .4tnwefentiid)enfann oon bem SZicfytarjte nid)t eüiattst werben,welcher bal;er 5tlleS mittpeilen muf, loäS er irgenbÄranfpafteS an ftd) beobadjtet pat. Snbeffen ifteS ftctS gerätsen, baj? ber 5frjt, wo eS immertpunlid) ifl, wenigftenS bie erfle 5fufnapme beSÄranfpeitSbilbeS (jumal bei epronifepen 23efd)wer=ben) fetbfl beforgt, wonad) bann mit Hülfe biefer5fnlcitung Ieid;t bie folgenben -Stittpeilungen in bernotpigen SMlftanbigfeit gegeben werben fonnen.
Sn ber ©tat ifl in neuerer Seit eine SJfadjftdjtgeübt, bie man nid)t immer billigen fann, unb woirgenb ein Sweifel obwaltet, ifl eS {ebenfalls beffer,eper etwas gu flrenge als ju gelinbc j$u fein, inbem,wie leiber! bie Grfaprung oft gezeigt l;at, baburd)entftanbene Stacptpcile fepmer wieber gut ju ma=epen ftnb.
SWunfber, im 3uni 1833.
6. o. 23.