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gehen soll, allzusehr von schnell veränderlichen Umständen abhängig wird,wenn die Vergleichung sich nur auf kleine Puäume bezieht; und es wurdendeshalb ausnahmsweise sehr kleine Kreise bei der Berechnung der Dichtheitder Bevölkerung und des Viehstandes zusammengezogen. Indessen hat esjetzt räthlicher geschienen, als „Regel anzunehmen, dafs der Raum, wofür dieDichtheit der Bevölkerung und des Viehstandes durchschnittlich auf die Qua-dratmeile berechnet wird, aus mehren Kreisen bestehen müsse, die einezusammenhängende ziemlich gleichartige Fläche bilden. Nur in einigen we-nigen Fällen ist die Berechnung für einzelne, durch eigenthümliche Verhält-nisse ausgezeichnete Kr eise angestellt worden. Die Fläche, welche die Strand-seen — w ie z. B. das kui’ische, frische und grofse Haff — einnehmen, ist beidieser Berechnung nicht mit zugezogen. Aber die Angaben,’ wieviel Ein-wohner und Hausthiere ein ganzer Regierungsbezirk oder eine ganze Pro-vinz auf der Quadratmeile durchschnittlich habe, bezieht sich durchgän-gig auf die ganze Fläche dieser Landestheile, also auch mit Einschlufs derStrandseen.
D as Fürstenthum JYeaburg oder JVeufcliatel ist unter nachstehen-den Angaben nicht mitbegriffen, da Lage und Verfassung es ganz wesentlichvon der Masse des preufsischen Staats abscheiden. Nachrichtlich wird jedochhier bemei'kt, dafs sein Flächeninhalt nach der Osterwaldschen Karte berech-net 13,955 geographische Quadratmeilen beträgt, worauf am Ende des Jah-
res 1831
männlichen Geschlechts. 26,234
weiblichen Geschlechts. 27,846
überhaupt also. 54,080
Menschen von allen Lebensaltern zusammengenommen wohnten.
Gleichzeitig betrug der Viehstand
an Pferden überhaupt.2,533
- Stieren und Ochsen .... 2,713
- Kühen.12,229
- Jungvieh.3,300
überhaupt an Rindvieh.18,242