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1 (1828)
Entstehung
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dungsanstaltcn und Institute, und darum derModcgottunscrer gebildeten (Zirkel und Assemblccuund Gesellschaften vom besten Ton, in denen es jafür Schande gilt, auch nur den Schein zu haben ,als halte man es noch mit dem alten Bibclgott, woman sich ja fast mit Zittern hütet, den Namen GottodcrHcrr in den Mund zu nehmen, als hange Kothoder Unrath daran und wo statt dieser Namenheut zu Tage die Namen Himmel und Schicksal cur-sircu »dcrHimmcl wolle dich geleiten!« »dasSchicksal scp dir günstig !« Redensarten, hinterwelche sich ein gottloses abtrünniges Herz vergebenszu verstecken sucht. Sie mögen nicht hören voneinem Worte Gottes, nichts wissen von göttlicherMittheilung und Offenbarung, und Gebctscrhö-rung, Einwirkungen unsers Gottes auss Herz,Umgang mit ihm, und Erfahrung seiner Nahe, dassind ihnen lauter fabelhafte, abgeschmackte Sachen,das achten sie für eitel Wind, Tauschcrci undMährlcin Beweis genug, daß bei ihrem Gottweder Stimme ist noch Antwort, noch Aufmerken,Beweis genug, daß sie unter ihrem Himmel undSchicksal ein pures Nichts verstehen, und einentobten Oclgötzcn zur Gottheit haben, einen stum-men, tragen, schlaftrunkenen Baal, der, Gottseys gedankt, nnr im Schattenspiele ihres verdü-sterten Gehirns eristirt. Und o ein sauberer Gott,