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gen sollte. »Wohlan, spricht er, so gebetuns nun zwecn Farren, und lasset die Baals-pfaffen sich erwählen den einen Farren, undihn zcrstücken und aufs Holz legen, und keinFeuer daran legen — so will ich den andernFarren zurichten, und aufs Holz legen, undkein Feuer daran legen. So rufet ihr anden Namen eures Gottes, und ich will den Na-men des Herrn anrufen. Welcher Gott nun mitFeuer antworten wird der sey Gott.« — linddas ganze Volk antwortete und sprach: »Dasist Recht. « Sie stimmten dem Vorschlag bei.Etliche aus Neugierde, was es geben werde.Andere, wirklich in der Hoffnung, Baalwerde den Sieg davon tragen — einige we-nige vielleicht aber auch aus wahrem Ver-langen, gewiß zu werden, ob überhaupt einGott, und wer der rechte sey. — Ein erstaun-liches Wagstnck, das Elias unternahm. — Wassetzt er nicht Alles aufs Spiel — das ganzeErbtheil Israels, das, im Fall die Sache miß-lungen wäre, keinen Glauben in der Welt mehrwurde gefunden haben. — Aber ihm dünkte es keinWagsiück zu seyn, — er dachte, der liebe Gottkann mich ja nicht im Stiche lassen. Und weiler also dachte, und ein Kind war — darumhatte er Erlaubniß, in Gottes Namen so zu