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1 (1828)
Entstehung
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ckcn. Was will dcr Tod uns? Freilich, dieCcdcrn Libanons erbeben und wanken vor dcrStimme dieses Schrcckcnsköniges, aber dasStcrbebcttlein des Kleinsten im Himmelreich wirdfür ihn eine Schanze, an dcr er den Kopf sicheinrennt: »bis hichcr und nicht weiter, hie sol-len sich legen deine stolzen Wellen.« Was willuns die Sünde? Freilich, sie ist des TeufelsMagd, und füllt ihm die Hölle. Aber unsdarf sie nicht bange machen. Wir haben einVlutkrcuz, damit schlagen wir sie nieder.Und was wollen die schlimmen Lente unddie Widersacher? Unser Held wird sie zer-schlagen wie irdene Töpfe. Er hat seineHand auf ihrem Halse, und wie werden sieeinst vor uns crröthen müssen. So trotzet.»Denn der Weg des Herrn, sagt Salomo, istdcr Frommen Trotz, aber die Ucbclthater sindblind.«

3.

Das Volk auf Carmcl ist aufs Aeußerste ge-spannt. Niemand weiß noch, was sich begebensoll. Da macht Elias Anstalt, daß dem liebenGott die Kanzel bereitet werde, da Er selbermit feuriger Zunge von seinem Namen prcdi-